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Von der Hybridwärmepumpe zur vollelektrischen Lösung

5 October 2025

Mit einer Hybridwärmepumpe haben Sie Ihr Zuhause bereits deutlich aufgewertet. Die Wärmepumpe übernimmt das Heizen, während die Gasheizung nur dann einspringt, wenn es wirklich nötig ist. Das Wasser wird allerdings weiterhin mit Gas erwärmt. Viele Hausbesitzer mit einem Hybridsystem wünschen sich deshalb den Umstieg auf eine vollelektrische Anlage. Ist Ihr Zuhause schon so weit?

Die Hybridwärmepumpe im Winter

Eine Hybridwärmepumpe läuft den größten Teil des Jahres mit Strom. In sehr kalten Phasen springt die Gasheizung ein, und natürlich sorgt sie auch für Ihr Warmwasser. Der Abschied vom Gas wird aber immer interessanter. Weil die Energiesteuer auf Gas 2026 steigt und die auf Strom sinkt, wird jeder zusätzliche Kubikmeter Gas relativ teurer und jede Kilowattstunde relativ attraktiver. Das vergrößert den strukturellen Vorteil einer vollelektrischen Anlage.

Am Prinsjesdag wurde angekündigt, dass die Energiesteuer auf Gas 2026 steigt und die auf Strom sinkt. Gas wird pro m³ rund 4 % teurer. Strom wird pro Kilowattstunde rund 10 % günstiger. Die Politik steuert also klar in Richtung vollelektrisches Heizen.

Der Umstieg auf vollelektrisches Heizen ist also ein kluger Schachzug!

Gasverbrauch bei einer Hybridwärmepumpe

Ob Ihr Zuhause bereit für den vollelektrischen Betrieb ist, können Sie in dieser Heizsaison an einigen Punkten ablesen. Steigt Ihr Gasverbrauch im Winter gegenüber dem Sommer kaum an, macht die Wärmepumpe fast die ganze Arbeit. Das ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass der vollelektrische Betrieb gut möglich ist!

Achten Sie in dieser Heizsaison auf diese drei Signale.

  1. Ihr Gasverbrauch bleibt im Winter niedrig
    Bleibt der Gasverbrauch in der Heizsaison ähnlich wie in den Sommermonaten, dann kommt Ihre Wärmepumpe gut zurecht.
  2. Ihre Gasheizung startet nur für Warmwasser
    Der vorige Punkt zeigt, dass Ihre Gasheizung vor allem für das Warmwasser anspringt. Zum Heizen bleibt sie aus. Warmwasser über eine vollelektrische Lösung ist damit gut machbar.
  3. Der Komfort bleibt bei niedrigen Außentemperaturen stabil
    Wird Ihr Zuhause bei 0 bis −5 °C angenehm warm, ohne dass die Gasheizung mitläuft, ist der vollelektrische Betrieb meist gut machbar.

Unsere Daten zeigen, dass ein großer Teil der Hybridnutzer schon heute vollelektrisch heizen könnte. Wenn Sie die genannten Punkte in der kommenden Heizsaison im Blick behalten, finden Sie heraus, ob auch Ihre Hybridanlage so weit ist!

Sind die Ergebnisse ernüchternd? Das heißt nicht, dass der vollelektrische Betrieb unmöglich ist, aber die nötigen Anpassungen fallen dann meist größer aus. Wenden Sie sich für eine persönliche Beratung an einen Installateur.

Umstieg auf vollelektrisches Heizen

Sehen Sie in dieser Heizsaison kaum zusätzlichen Gasverbrauch, stehen die Chancen für einen Wechsel gut. Wir sind längst bereit dafür! Alle Weheat-Modelle sind für den vollelektrischen Betrieb vorbereitet, und mit über 200 Fachpartnern ist der Umstieg schnell erledigt.

Ihr Haus wird gasfrei

Der Wechsel von Hybrid zu vollelektrisch ist ein schöner Schritt hin zu nachhaltigem Wohnen. Damit kommen Sie komplett weg vom Gas! Sprechen Sie mit Ihrem Installateur über Ihre Pläne. Und denken Sie daran, dass es Zuschüsse gibt, die den Umstieg leichter machen.

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